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<pre>Das vollumfängliche Scheitern von Bosz wird zudem von der beinahe kampflosen Aufgabe in der Champions League komplettiert; auch anlässlich der sechs in der Königsklasse absolvierten Partien griffen die Dortmunder nicht einen vorzeigbaren Abend ab.  <p> Heimlich, still und leise hat sich der FC Schalke im Schatten von Bayerns Auferstehung und Dortmunds Sinkflug nach oben gespielt.  <p>  Dass es die Westfalen prinzipiell verdient hätten, bis zur 3Runde vom Titel zu träumen, dürfte nach dem jüngsten 5:1 gegen die Wölfe mehr denn je außer Frage stehen: Auf die nunmehr eroberten 77 Punkte hatte es der BVB nicht einmal in seinen früheren Meisterjahren gebracht. <p> Am vergangenen Wochenende stürzten die Berliner den FC Schalke 04 endgültig in die Krise. Die Hauptstädter, die sich neuerlich auf ihre top-eingestellte Defensivreihe verlassen konnten, schlugen eiskalt zu, als sich bei Knappen Fehler einschlichen. Innerhalb von zehn Minuten (6bis 74., Anm.) sorgten Weiser und Stocker für den dritten Hertha-Sieg im dritten BL-Spiel. <p>  Frankfurt-Kapitän Alexander Meier stellte nach seinem 250. Bundesliga-Einsatz für die Eintracht enttäuscht fest: „Das ist ganz bitter. Wir sind wieder auf dem Boden der Tatsachen.“ Nach einer harten Landung.  </pre>


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<pre>Zugunsten der Sachsen spricht hingegen die direkte Bilanz gegen die Gladbacher. RB hat in der Bundesliga noch nie gegen Mönchengladbach verloren. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen endeten mit einem Leipziger (Auswärts)-Sieg und zwei Unentschieden, so auch das Spiel in der Hinrunde.  <p> Das zweite Mal in Minute 5Ausgerechnet der Torschütze, Felipe, der zuvor schon einen Elfmeter verursacht hatte, den Leverkusen aber vergab, wurde dann allerdings zum tragischen Helden  <p>  Aber zwei Auswärtsniederlagen in Folge wollen die Bayern mit Sicherheit nicht zulassen. Vor allem nicht, wenn es darum geht, die Meisterschale endgültig einzutüten. <p> Unter dem Strich ist es aber freilich dennoch äußerst respektabel, wie sich die Frankfurter zuletzt zwei Mal in der Fremde präsentierten; dass das Team sogar gegen gleichfalls im Stimmungshoch befindliche Vereine zu überlegenen Auftritten in der Lage ist, kann nur zu der Schlussfolgerung führen, dass der nächste Erfolg nicht lange auf sich warten lassen dürfte. <p>  Bei den Darmstädtern dürfte hingegen die Freude überwiegen, nach so langer Zeit überhaupt wieder ein Derby gegen den großen Nachbarn bestreiten zu dürfen. Dementsprechend kann der Underdog wesentlich lockerer ins Spiel gehen als der mit dem Messer auf der Brust auflaufende Gastgeber.  </pre> 


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<pre> Angesichts des erstmaligen Tanzes auf der internationalen Hochzeit erscheint Außenstehenden zwar auch der Zwischenstopp auf dem 6. Tabellenplatz (vor der aktuellen Runde) noch immer als passabel — den eigenen Ansprüchen wird die damit verbundene Quali für die Europa League aber selbstredend nicht gerecht.  <p> Unter diesen Umständen müssen die Frankfurter sogar aufpassen, dass sie nicht in ein Debakel schlittern — denn die „Roten Riesen“ unter der Führung der Altmeister Arjen Robben und Franck Ribery wirken topmotiviert.  <p>  Das ist angesichts des knappen Rennens auch nicht verwunderlich. Dennoch muss eine Steigerung bei den Leipzigern her, ansonsten könnte die Königsklasse auch schnell entschwinden. Aktuell punktet aber auch die Konkurrenz beileibe nicht immer voll, daher ist weiterhin alles offen. <p>  Einschlägige Durchhalteparolen wie „Es ist Kopfsache“, „Wir dürfen nicht zusammenbrechen“ und „Wir brauchen nur noch drei Punkte“, klangen alles andere als überzeugend. Nachdem das alles nichts geholfen hat, herrscht nun richtig Panik unterm Bayer-Kreuz. <p>  Weil uns zuletzt aber keines der beiden Teams wirklich begeisterte, tun wir uns in der Summe mit der Benennung eines klaren Favoriten schwer: Obwohl ein Befreiungsschlag der Frankfurter möglich scheint, legen wir uns deshalb vorsichtshalber auf ein Unentschieden fest.  </pre>


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<pre> Der Cheftrainer der Pfälzer glaubt die Gründe für diese Hochform zu kennen: „Wir haben sicherlich auch Schwung aus dem Endspurt der vergangenen Saison im Kampf um den Klassenverbleib mitgenommen. Dazu ist der Kader gut zusammengestellt, die Gruppe funktioniert, und die Jungs sind sehr fokussiert.“  <p> Allerdings kann sich das im Laufe einer Saison je nach Aktualität ändern.   <p> Den Anfang machte Comebacker Marco Reus, der beim Anschlag nicht im Bus saß. Nach sechs Wochen Verletzungspause kehrte Dortmunds Nummer 11 auf den Rasen zurück und traf bereits nach 122 Sekunden mit der Hacke. Tuchel schwärmt: „Er ist so wichtig für die Mannschaft und spielt so intelligent!“ <p>  Im Stadtteil Rheyt befindet sich eine architektonisch sehr interessante Wasserschlossanlage aus der Renaissance und im Stadttheater wäre sogar die Revue â€šWir sind Borussiaâ€˜, über den Fußballclub mit dem großen â€šBâ€˜ im Wappen gelaufen.  <p> Lediglich die nicht abreißenden Verletzungssorgen drücken den Münchenern aktuell aufs Gemüt. Mit Robben, Costa, Götze, Ribery, Benatia und Alaba wurden gezwungenermaßen nicht weniger als sechs verletzte Leistungsträger bereits in die Winterpause verabschiedet.  </pre>


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<pre> So auch bei der 0:3-Klatsche gegen den VfL Wolfsburg vom Wochenende. Zwei der drei Wolfsburger Treffer waren Fehler der „Fohlen“ vorangegangen.  <p> Gegen die Bayern darf man sich allerdings nicht den kleinsten Hauch einer Schwäche leisten. Bei der Kovac-Elf schleichen sich auch immer wieder Fehler in der Verteidigung ein, diese blieben zuletzt jedoch ungestraft.  <p>  Nun ist sicher nicht damit zu rechnen, dass nun auch Gladbach dem erst kürzlich mit einem richtigen Vertrag ausgestatteten Trainer per Schnellschuss das Vertrauen entzieht; dennoch mehreren sich allmählich die Anzeichen, dass Schubert bei den Borussen vielleicht nicht zur Endlos-Lösung taugt. <p>  Auch wir können keine klaren Tendenzen ausmachen und tendieren nur leicht zu den Gladbachern, die nach einer starken Vorbereitung scheinbar auch weiterhin in Topform agieren. Die Augsburger hatten jedoch einen guten Auftakt und nur durch Ungeschick das Gegentor kassiert.  <p> Mit dem jüngsten 0:2 gegen Hoffenheim war somit auch der bereits vierte sieglose Auftritt in Folge nicht zuletzt auf das Fehlen zentraler Leistungsträger zurückzuführen; mit Finnbogason, Framberger, Gouweleeuw und dem gesperrten Caiuby wurde gegen die TSG ein ganzes Quartett vermisst.  </pre>


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